Die Implantateinbringung ist ein geplanter, unaufgeregter Eingriff unter örtlicher Betäubung. Vor dem eigentlichen Tag wurde die Region bereits mittels dreidimensionaler Bildgebung beurteilt, sodass Position, Winkel und Tiefe des Implantats im Voraus festgelegt werden und nicht erst auf dem Behandlungsstuhl.
Am Tag selbst wird der Bereich betäubt, das Implantat durch eine kleine, präzise Öffnung eingesetzt und die Stelle verschlossen. Die meisten Termine für ein einzelnes Implantat dauern unter einer Stunde. Sie sollten Druck spüren, keinen Schmerz; sollte etwas Scharfes zu spüren sein, unterbrechen wir und geben zusätzliche Betäubung.
Danach ist eine leichte Schwellung für zwei bis drei Tage normal. Kühlkompressen, weiche Kost und die verordnete Medikation genügen in fast allen Fällen. Rauchen verringert die Erfolgsaussichten der Einheilung deutlich, weshalb wir Patienten bitten, während der Heilungsphase darauf zu verzichten.
Die Restauration wird erst eingesetzt, sobald das Implantat mit dem Knochen verwachsen ist. Diese Wartezeit ist keine verlorene Zeit — sie ist der Grund, warum das Ergebnis Bestand hat.
Die Angaben auf dieser Website sind allgemeiner Natur. Eine Diagnose erfolgt erst nach klinischer Untersuchung.
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